Syn.: „Chelonoidis carbonaria“ – „Geochelone carbonaria“ – „Testudo carbonaria“)koehlerschildkroete1Merkmale/ Aussehen:  Köhlerschildkröten besitzen einen grauen bis schwarzen, hoch gewölbten Rückenpanzer. In den Zentren der einzelnen Schilder bilden sich gelbliche Flecken. Die Farbe des Kopfes und der Beine ist graubräunlich bis schwarz. Unterbrochen wird die dunkle Färbung des Kopfes von grell roten, über orangen bis gelben Stellen.

red footed koehlerschildkroete

Die überwiegend roten Schuppen an den Füßen der Tiere brachten der Köhlerschildkröte ihren englischen Namen ein (Red-footed tortoise).

koehlerschildkroete geschlecht

Der Bauchpanzer (Plastron) von Köhlerschildkröten variiert in Musterung und Intensivität der dunklen Stellen je nach Herkunftsland und Region. Links erkennt man beim Weibchen den deutlich kleineren Schwanz und die Schwanzschilde sind so geformt, dass das Weibchen gut die Eier ablegen kann. Am Verlauf des blauen Pfeils erkennen wir den ebenen Bauchpanzer des Tieres, während der Plastron des Männchens (rechts) nach innen gewölbt ist. Das wiederum erleichtert dem männlichen Tier die Positionierung bei der Paarung. Zudem werden männliche Köhlerschildkröten häufig etwas größer, als ihre weiblichen Artgenossen.

Größe: Chelonoidis carbonarius kann eine Panzerlänge von 50 cm und ein Gewicht von 20 Kilo erreichen. Die meisten ausgewachsenen Exemplare wiegen jedoch zwischen vier und acht Kilo bei einer Panzerlänge zwischen 25 und 40 cm.

Natürlicher Lebensraum: Die Köhlerschildkröte hat ihren Ursprung in den Trockengrassavannen, Galerie-, Dornbusch-, Trocken- und Schluchtwäldern Südamerikas. Ihre Verbreitungsgebiete erstrecken sich von Venezuela bis Paraguay und von Kolumbien bis zum östlichen Brasilien. Auch in den südlichen Ländern Mittelamerikas und auf einigen karibischen Inseln leben Köhlerschildkröten. Trotz des sehr großen Verbreitungsgebietes wird die Köhlerschildkröte nicht in Unterarten unterschieden.

Haltung: Köhlerschildkröten gehören zu den tropischen Landschildkröten und bevorzugen ein feuchtwarmes Klima. Bei Tagestemperaturen von 28 – 36 Grad und einer relativen Luftfeuchtigkeit von über 70 – 80%, zeigen die Tiere aktive Tagesabläufe. In den Nächten sollten die Temperaturen nicht unter 20 Grad sinken. Chelonoidis carbonarius benötigt ganzjährig ein geräumiges Innengehege. Jedes Tier sollte darin ein eigenes Versteck für sich beanspruchen dürfen. Durch eine üppige Bepflanzung erreicht man eine konstante Luftfeuchtigkeit. Als Bodengrund haben sich humose Böden als besonders geeignet herausgestellt. Der Bodengrund sollte feucht sein. Ausreichend große Sonnenplätze müssen geschaffen werden, an der alle Tiere ihre Vorzugstemperatur erreichen. Zudem muss eine gute UV-Quelle vorhanden sein. Die meisten Köhlerschildkröten lieben lang andauernde Bäder im warmen Wasser. Daher sollte auch eine beheizte Wasserstelle integriert werden. Die Badestelle würde ich so gestalten, dass ein mehrmaliger Wasserwechsel täglich möglich ist. koehlerschildkroete haus1

Durch das Hereintragen von Bodengrund und dem Absetzen von Urin und Kot innerhalb der Badeschale verschmutzt das Wasser sehr schnell.

koehlerschildkroete haus2

An warmen Tagen kann (muss) man Köhlerschildkröten die Möglichkeit bieten ein Freilandgehege aufzusuchen. Ideal wäre ein direkter Zugang von einem Innengehege zu einem Freigehege. Das erspart den Tieren ein Hin- und Hertragen in die einzelnen Gehege-Abschnitte durch den Pfleger. Das Freigehege muss so gestaltet werden, dass sich die Schildkröten sicher fühlen. Eine gesunde Mischung aus niedriger Kräuterbepflanzung und halbhohem Buschwerk ermöglich den Köhlerschildkröten ein scheinbar unbeobachtetes Leben bei zeitgleicher Futtersuche. Da Chelonoidis carbonarius sich auf Lichtungen gerne aufwärmen, um dann an schattigen Stellen auf Futtersuche zu gehen, muss auch im Freiland eine gesunde Mischung geschaffen werden. Junge Köhlerschildkröten benötigen einen besonderen Schutz gegen Angriffe von Krähenvögeln und anderen Beutejägern. Das Freigehege sollte deshalb durch ein Netz oder ähnlichem von oben gesichert werden. Die Umfriedung eines Köhlerschildkröten-Freigeheges sollte mindestens zwei Mal so hoch sein, wie zwei übereinander sitzende Köhlerschildkröten. Als Faustformel kann ich wohl behaupten: Erreicht eine Köhlerschildkröte mit den Krallen der Vorderbeine den höchsten Punkt einer Gehege-Umrandung, kann sie sich ohne weiteres am Hindernis nach oben ziehen, und es dann auch überwinden.

koehlerschildkroete gehege

Für die Haltung von Köhlerschildkröten benötige ich primär also ein Innen- und ein Außengehege. Köhlerschildkröten halten keine Winterstarre!

Kurz zusammengefasst:

  • Man muss ein Gehege errichten, in dem die klimatischen Verhältnisse ähnlich denen im Lebensraum der Köhlerschildkröte sind. In dem sich die Tiere ausreichend bewegen können. Ein Gehege, das ihnen die Sicherheit bietet, welches ich benötige, um den Schildkröten ein stressfreies Leben in Gefangenschaft zu ermöglichen…
  • Man muss wissen, was eine „alles fressende“ Landschildkrötenart wirklich benötigt, um sie artgerecht ernähren zu können…
  • Man muss die Grundbedürfnisse der Köhlerschildkröte kennen und die Haltung darauf ausrichten…
  • Man muss die Fähigkeit besitzen, die Haltung dieser Reptilien zu finanzieren und im gegebenen Fall Missstände sofort beheben können…
  • Da die Köhlerschildkröte zu den besonders geschützten Tierarten gehört, muss man sich auch mit den besonderen Gesetzen, die eine Haltung dieser Tierart mit sich bringt beschäftigen und umsetze…
  • Man muss sich vor dem Einzug der Tiere soweit vorbereitet haben, dass die Schildkröten „sachkundig“ versorgt werden…
  • Man sollte schon vor dem Einzug der Tiere einen Tierarzt mit Schildkrötenerfahrung aufsuchen und ein Vertrauensverhältnis aufbauen, damit die Suche nicht erst beginnt, wenn die Köhlerschildkröte tierärztliche Hilfe benötigt…

Verhalten: Chelonoidis carbonarius kann man gut in kleinen Gruppen halten. Selbst männliche Tiere gelten untereinander als friedlich. Hat jedes Tier ein eigenes Nachtversteck, sollten sich eigentlich keine größeren Probleme ergeben. In Gruppen, in denen Männchen und Weibchen zusammen leben, sollte die Anzahl der Weibchen höher sein, als die der männlichen Tiere. Durch eine zeitweise Trennung der Geschlechter erreicht man typische Verhaltensweisen nach der „Wiedervereinigung“ der Geschlechter. Zudem erhalten durch eine temporäre Trennung die weiblichen Schildkröten eine Ruhephase. Wobei die meisten männlichen Köhlerschildkröten zwischenzeitlich sowieso eine Paarungspause einlegen.

Ein Zusammenhalten von juvenilen und adulten Köhlerschildkröten ist ebenfalls möglich, wenngleich man natürlich immer genau beobachten muss, inwiefern das Fressverhalten mancher großen Tiere zur Gefahr von Jungtieren werden könnte. Eine unvorsichtige große Schildkröte könnte bei einem gierigen Zubeißen natürlich immer gefährlich bei der Nahrungsaufnahme werden, sobald ein Jungtier vom selben Futterteller frisst.koehlerschildkroete2 koehlerschildkroete3

Auch bei der Wassertiefe im Badebecken kann ein Jungtier zu Schaden kommen, während das Alttier kaum Probleme bekommen wird, wenn der Wasserstand die 10 cm Marke überschreitet. Glatt gewachsene Köhlerschildkröten können im Regelfall schwimmen. Bevor man sich aber für eine tiefe Wasserstelle im Gehege entscheidet, sollten die Schwimmfähigkeiten eines jeden Tieres getestet werden.

Ernährung: Köhlerschildkröten ernähren sich omnivor. Neben der überwiegend pflanzlichen Nahrung, die aus Gräsern, Kräutern, Blüten, Blätter, Wurzeln und Samen besteht, nehmen diese Landschildkröten auch tierische Kost auf. Zudem können Pilze gereicht werden. So lange frische Kräuter (wie Löwenzahn, Nesseln, Wegerich usw.) und Gräser gereicht werden können, sollte man sie den Tieren auch anbieten. Diese finden meine Tiere auch im Freigehege. Gleiches gilt für Pilze und Insekten, Würmer und Käfer. Während der Wintermonate kann (muss) man häufig auf verschiedene Gemüsesorten (wie Chicorée, Radicchio, Romanasalat, Endivien usw.) zurück greifen, da die hiesigen Wildkräuter in der kalten Jahreszeit nicht zu finden sind. Es gibt auch verschiedene Zimmerpflanzen, die die Tiere fressen können (z.B. Efeututen – Epipremnum aureum und andere). Im Zwei- bis Vierwochen-Abstand erhalten meine Köhlerschildkröten während der Wintermonate von mir etwas tierisches Eiweiß in Form von rohem Fisch oder Fleisch. Kräuterheu erhalten meine Köhlerschildkröten täglich zu jeder Jahreszeit. Genauso wie Sepiaschalen für die Kalziumversorgung. Die Tatsache, dass Köhlerschildkröten Allesfresser sind, erleichtert es dem Halter, sie abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren…

koehlerschildkroete4

Tierische Nahrung sollte nicht zu häufig angeboten werden. Gerade bei Jungtieren begünstigt das tierische Eiweiß ein zu schnelles und ungesundes Wachstum…!

Autor: Ralf Czybulinski (19. Juli 2015)

Empfohlene Literatur:Die Köhlerschildkröte – Chelonoidis carbonarius – Faszination, Pflege und Zucht“ von Ralf Czybulinski (erhältlich ab dem 01. August 2015)ralf Czybulinski die koehlerschildkroete

Diese Haltungsbestimmungen ersetzen keine notwendige Fachliteratur. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Quellen:

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Internetseiten und Onlinedokumente zum Thema „Köhlerschildkröte“

Stefan Kundert „Geochelone carbonaria, SPIX 1824 – Die Köhlerschildkröte (Redfooted Tortoise)“ (Hier geht es zur Seite)

Harald Sommerer „Köhlerschildkröte – Geochelone carbonaria“  (Hier geht es zur Homepage)

Silke Tomio „Köhlerschildkröten“  (Hier geht es zur Homepage)

Heike Grötzner „ Köhlerschildkröte -Chelonoidis carbonaria“ (Hier geht es zur Homepage)

Verband deutscher Zoodirektoren „Köhlerschildkröten – Geochelone (Chelonoidis) carbonaria“ (Hier geht es zur Seite)

Martin Fahz  „Köhlerschildkröte: Geochelone carbonaria“ (Hier geht es zur Homepage – den Bericht finden Sie auf Seite 2)

Online-Artikel: „Die genutzte Nahrung und Bemerkungen zur Biologie von Chelonoidis carbonaria (Spix 1824) (Testudinidae, Chelonia) im südlichen Pantanal, Brasiliens.“  (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Chelonoidis carbonaria (Testudines: Testudinidae): Aktivitätsmuster und Höhlennutzung im Chaco Boliviens.“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Morphologische Unterschiede und der Sexualdimorphismus bei Chelonoidis carbonaria (Spix, 1824) und Chelonoidis denticulata (Linnaeus, 1766) (Testudinidae).“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Leberzirrhose bei einer Köhlerschildkröte (Geochelone carbonaria). Eine Fallbeschreibung“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Relation zwischen der Größe der Weibchen und der Eiproduktion bei Köhlerschildkröten Geochelone (Chelonoidis) carbonaria  (Spix, 1824) in einer kommerziellen Farm in Venezuela“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Akupunktur für Bewegungsstörungen bei einer südamerikanischen Köhlerschildkröte (Geochelone carbonaria) – Ein Fallbericht“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Samenverbreitung durch Geochelone carbonaria und Geochelone denticulata in Nordwest-Brasilien“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Schwimmende Köhlerschildkröten Geochelone carbonaria“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Köhler- und Waldschildkröten, Chelonoidis carbonaria and C. denticulata (Reptilia: Testudines: Testudinidae) in Südamerikanischen Savannen und Wäldern: Spiegelt ihre Phylogeographie distinkte Habitate wider?“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Die genutzte Nahrung und Bemerkungen zur Biologie von Chelonoidis carbonaria (Spix 1824) (Testudinidae, Chelonia) im südlichen Pantanal, Brasiliens.“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Räumliches Lernen und Gedächtnis bei der Landschildkröte (Geochelone carbonaria)“ (Hier geht es zum Artikel)

Online-Artikel: „Bilder-Objekt-Erkennung bei der Landschildkröte Chelonoidis carbonaria.“ (Hier geht es zum Artikel)

Christal Pollock  „Basic Information Red-Footed Tortoise (Chelonoidis carbonaria)“  (Hier geht es direkt zur englisch sprachigen Beschreibung)

Christoph Fritz „Erfolgreiche Zucht der Köhlerschildkröte“ (Hier geht es es zum Artikel…)

Joe Heinen DC  „The redfoot tortiese (Chelonoidis carbonaria)“    (Hier gelangen Sie direkt zur Homepage)

Diane Levine & David Schafer „Red-footed Tortoise, Geochelone carbonaria“  (Den Text der Beiden finden Sie hier)

Dave Fogel  „Red-Footed Tortoise Breeding“   –   Reptiles Magazine      (hier der Link)

Tyler Stewart  „Red-Footed Tortoise Care Sheet“  –  Reptiles Magazine    (hier der Link)

Amanda Ebenhack  „Yellow-Footed Tortoise Versus Red-Footed Tortoise Care“   Reptiles Magazine  (hier der Link)

Reid Sneddon   „Keeping and Caring for Red- and Yellow- Footed Tortoises“   Reptiles Magazine   (hier der Link)

Nelini H. Padarath (2012)  „The Online Guide to the Animals of Trinidad and Tobago – Chelonoidis carbonaria (Red-footed Tortoise)“  (Hier geht es direkt zur PDF)

Mario Vargas-Ramirez & Jérome Maran & Uwe Fritz „Red- and yellow-footed tortoises, Chelonoidis carbonaria and C. denticulata (Reptilia: Testudines: Testudinidae) in South American savannahs and forests: do their phylogeographics reflect distinct habitats?“  (Hier gelangen Sie zur PDF)

Mariano Jimenez II and Mariano G. Jiménez  „Tortuga de Patas Rojas – Chelonoidis carbonaria – en las Tortugas Terrestres“    (Hier geht es zur Seite)

 Tartarugas AVPH:  „Jabuti Piranga“  (Hier der Link)  

Steckbrief: Köhlerschildkröte (Chelonoidis carbonarius)

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