Mittlerweile kann man in fast jedem Zoohandel Frostmäuse erhalten. Dabei handelt es sich um Babymäuse oder sogenannte „Springer“ (junge Mäuse, die schon entwöhnt sind, sprich selber fressen und Fell besitzen). Man ist allgemein von der Qualität dieser Nahrung überzeugt. Vor allem trächtige Weibchen profitieren sehr von diesem protein- und vor allem kalziumhaltigen Futter. Man sollte Frostmäuse jedoch nur in Maßen verfüttern, da es schnell zu einer Überversorgung (fette Schildkröten und übergroße Gelege) kommen kann. Natürlich gibt es auch Frostratten. Bei beidem handelt es sich um gängige Nahrung in der Terraristik.

Ob man es übers Herz bringt, kleine Babymäuse zu verfüttern, und ob Frostmäuse noch eher gehen, als lebendige Mäuse, hängt natürlich von jedem selbst ab.

maeuse

 

Quellen: MARGINATA Ausgabe 17

Wasserschildkrötenfutter: Mäusebabys

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